Spirituelles Räuchern

Die Gründe, warum Menschen geräuchert haben und teilweise auch heute noch räuchern, sind sehr vielschichtig. Oftmals waren die Gründe für rituelle und traditionelle Räucherungen religiöser Natur, häufig wurde aber auch geräuchert, um Räume zu reinigen, zu desinfizieren oder um schlechte Energien fernzuhalten. Auch das spirituelle Räuchern ist in vielen Kulturkreisen gang und gebe und wird auch heute noch von vielen Menschen gerne praktiziert.

Beim Räuchern kann man zu sich selber finden, man erhält neue Kräfte und kann positive Energie in sich aufnehmen. Um die richtige Räuchermischung 24 für spirituelles Räuchern zu finden, kann man sich bei speziellen Räucherwerk Shops umschauen, die eine große Auswahl an Räuchermischungen und Kräutermischungen anbieten.

Wozu dient spirituelles Räuchern?

Durch das Aufstiegen des Rauchs und auch durch das Feuer selber wird eine Art Austausch, eine Veränderung symbolisiert. Der aufsteigende Rauch erlaubt uns eine Kommunikation mit anderen Ebenen, ein Zugang zu ansonsten verborgenen Welten wird ermöglicht. Ohnehin verbindet der Mensch mit Feuer generell ganz speziell Gefühle, man denke dabei nur an ein Lagerfeuer. Durch das Riechen des Rauchs wird das limbische System aktiviert. Dass Gerüche die unterschiedlichsten Empfindungen verursachen können, ist schließlich hinlänglich bekannt. Auch das Wohlbefinden wird durch spirituelles Räuchern positiv beeinflusst. Man findet besser zu sich selbst, kann sich zentrieren, konzentrieren und zudem kann man sich Gott näher fühlen – falls das Räuchern auch eine religiöse Bedeutung hat.

Beim Räuchern finden alle vier Elemente eine Zuordnung: Die Flamme ist das Feuer, das Räucherwerk die Erde, der Rauch ist die Luft und der Sand symbolisiert das Wasser. Insofern werden beim Räuchern alle vier Elemente miteinander verknüpft.

Schon zu Urzeiten wusste man, dass verschiedenes Räucherwerk, bestehend aus Wurzeln, Blättern, Blüten, Harzen oder Samen, zur Reinigung oder auch zur Besänftigung eingesetzt werden kann. Durch das beim Räuchern entstehende Aroma werden Psyche und Seele vom Menschen beeinflusst.

Aufgrund von permanentem Stress im Alltag kann der Mensch ohnehin meistens viel zu selten abschalten. Eine Räucherung bedeutet wenig Aufwand, dafür aber eine positive Wirkung auf Geist und Seele. Man kann den Stress hinter sich lassen und im Laufe der Räucherung kehrt eine gewisse Gelassenheit ein. Für eine rituelle Räucherung zuhause ist es am einfachsten, in einem Räucherwerk Shop die gewünschte Räuchermischung zu kaufen. Wichtig: man sollte drauf achten, dass es sich um eine legale Räuchermischung handelt. Außerdem ist auch auf die Qualität ein besonderes Augenmerk zu legen. Die beste Räuchermischung ist immer eine ohne künstliche oder synthetische Inhaltsstoffe, da diese unter Umständen mehr Sachen als Nutzen bringen.

Alternativ ist es auch möglich, getrocknete Kräuter zu kaufen und diese dann mit verschiedenem anderem Räucherwerk zu mischen und sich so eine eigene Räuchermischung selber zu machen.

Wer sich für spirituelles Räuchern interessiert, kann im Buchhandel oder im Räucherwerk Shop umfassende und sehr informative Literatur erwerben. Für einen ersten Überblick ist dies sicherlich empfehlenswert. In einem guten Ratgeber über esoterisches Räuchern wird erläutert, worauf man beim Räuchern selber achten sollte, welches Zubehör unbedingt vorhanden sein sollte, welche Dinge man nicht unbedingt benötigt und vor allem welches die Vor- und die Nachteile der verschiedenen Räuchermethoden sind.

Nach einer spirituellen Reinigung verändert sich die Atmosphäre im Raum positiv – sie bekommt eine gewisse Leichtigkeit.

Räuchern mit Rinde

Zwar wird heute bei weitem nicht mehr so viel geräuchert wie noch bei unseren Vorfahren, dennoch gibt es immer noch viele Menschen, die an diesem schönen und traditionelle Ritual festhalten wollen. Räuchern mit Räucherwerk, mit Kräutermischungen oder mit selber gemachten Räuchermischungen ist eine Tradition, die heute noch in vielen asiatischen Ländern täglich praktiziert wird – die Kraft der Pflanze steht dabei ganz klar im Vordergrund. Denn dass Pflanzen eine heilende oder auch reinigende Wirkung haben, ist kein Geheimnis – auch dieses Wissen machten sich bereits unsere Urahnen zunutze.

Zum Räuchern kann man normalerweise ausnahmslos alle Teile von Pflanzen verwenden

Das ist vielen Menschen nämlich nicht bewusst. Dass man mit Kräutern und Blüten räuchern kann, ist hingegen für viele eine Selbstverständlichkeit. Genauso gut geht das Räuchern aber auch mit dem Rest der Pflanze: mit Blättern, mit dem Harz, welches aus dem Baumstamm austritt (man denke dabei nur an den Weihrauch, der tatsächlich auch ein Harz ist), mit dem Wurzelwerk, denn schließlich steckt in der Wurzel die geballte Pflanzenkraft und sogar auch mit der Rinde der Pflanze bzw. des Baums. Aus diesen Bestandteilen kann man wunderbar eine Räuchermischung selber machen. Man kann auch getrocknete Kräuter kaufen und Teile von getrockneter Baumrinde einfach untermischen. So erhält man die für sich persönlich beste Räuchermischung kaufen und kann mit dem Ritual gleich loslegen.

Rinde, die zum Räuchern verwendet werden kann, kann man grundsätzlich selber sammeln, am besten ist es allerdings, wenn man hierbei auf heimische und vor allem unbehandelte Bäume zurückgreift. Alternativ ist es auch möglich, Rinde für rituelle Räucherungen in einem speziellen Räucherwerk-Onlineshop zu bestellen.

Die Auswahl an Rinde, die sich gut verräuchern lässt, ist groß, auch wenn man sich auf heimische Hölzer beschränkt: so ist die Rinde von Eiche, Buche, Birke, Weide, Kiefer, Apfelbaum und Zeder allesamt ideal, um sich daraus eine Räuchermischung nach Bedarf selber zu machen. Gerade bei der Birke sind dünne Spänen ganz einfach abzuziehen.

Die meisten Rindenarten entwickeln beim Verräuchern einen holzigen Duft und können problemlos mit beliebigem anderem Räucherwerk vermischt werden. Zum Beispiel bietet sich bei Rinde immer auch ein Mischen mit unterschiedlichen Harzen an.

Oftmals kann man auch fertige Räuchermischungen kaufen, bei denen Rinde ein Bestandteil ist.

Welche Rinde man nun am meisten mag, das ist und bleibt Geschmackssache. Während die eine Sorte ehre waldig und holzig duftet, verbreitet eine andere Rindensorte einen eher blumigen oder frischen Duft. Insofern muss man es einfach ausprobieren, welche Räuchermischung ganz persönlich als die beste empfunden wird. In jedem Fall macht es immer Spaß und ist auch immer eine Bereicherung, wenn man in die Natur geht und Kräuter oder auch Rinde sowie andere Pflanzenteile sammelt, um sich daraus seine Räuchermischung selber zu kreieren.

In Kombination mit einem Räuchergefäß, etwas Räuchersand und spezieller Räucherkohle steht dann einer traditionellen Räucherzeremonie nichts mehr im Wege.

Fehler beim Räuchern

Bei uns hier in Europa hat sich die Tradition des Räucherns doch weitestgehend nicht gehalten. Was eigentlich ein Stück weit schade ist, denn auch heutzutage ist Räuchern ein schönes Ritual, welches uns zu mehr Ausgewogenheit, innerer Ruhe und Entspannung helfen kann.

So ist auch das Wissen um das Räuchern in den eigenen vier Wänden verloren gegangen. Dabei ist Räuchern an sich eine sehr einfache Angelegenheit. Wichtig beim Räuchern ist, dass man die richtige Räuchermischung bestellen verwendet sowie das entsprechende Räucherwerk samt des Zubehörs.

So kann man die besten Räuchermischungen und Kräutermischungen problemlos online kaufen – die Auswahl ist riesengroß und am Anfang, wenn man noch keine Räucher-Erfahrung hat, sicherlich auch verwirrend.

Dennoch: viel falsch machen kann man beim Räuchern zuhause nicht. Trotzdem gibt es ein paar Dinge zu beachten, bzw. ein paar typische Fehler, die man möglichst vermeiden sollte – dann sollte dem heimischen Räucher-Ritual eigentlich nichts mehr im Weg stehen.

Kräutermischungen kaufen

Will man getrocknete Kräuter kaufen oder Räuchermischungen online bestellen, sollte darauf geachtet werden, dass diese ohne Zusatzstoffe auskommen und dass es sich dabei um hochwertige, vor allem aber legale Räuchermischungen handelt.

Minderwertiges Räucherwerk

Gerade bei Räucherstäbchen wird häufig minderwertiges Material untergemischt. Dies sind z.B. synthetische Zusatzstoffe, die im Zweifelsfall sogar zu Kopfschmerzen oder Übelkeit führen können.

Die Räucherschale

Auch bei der Auswahl des Räuchergefäßes gibt es einiges zu beachten: das Gefäß sollt nicht zu klein sein und es sollte, wenn es umher getragen werden soll, über Henkel verfügen, die die Finger vor Hitze schützen. Weiterhin sollte so viel Sand eingefüllt werden, dass keine Hitze nach unten hin abstrahlt, denn sonst könnte das Möbelstück darunter Schaden davontragen.

Räucherwerk verglimmen, nicht verbrennen

Ganz wichtig: Das Räucherwerk, also das, was verräuchert wird – entweder die Kräutermischungen, Harze, Rinde oder Wurzeln – sollten nie direkt angezündet werden sondern immer verglimmen. Ansonsten ist die Rauchentwicklung zu groß. Das Räucherwerk wird also auf glühender Kohle verglimmt.

Lüften nicht vergessen!

Leider wird dies häufig nach dem Ritual des Räucherns vergessen. Grundsätzlich sollte nach dem Räuchern der Raum gelüftet werden, so dass der Rauch abziehen kann. Der Duft bleibt aber dennoch noch eine ganze Weile im Raum erhalten.

Die Hitze nicht unterschätzen

Die Hitzeentwicklung im Räuchergefäß ist größer, als man erwartet. Daher sollte nicht nur während des Räucherns, sondern auch danach unbedingt darauf geachtet werden, dass die Kohle im Gefäß noch nachglüht und sie deswegen nicht unbeaufsichtigt bleiben sollte. Am besten, man stellt das Räuchergefäß mit der glühenden Kohle ins Freie. Bis wirklich alles abgekühlt ist, kann es einige Stunden dauern.

Das Räucherwerk zu früh auf die Räucherkohle geben

Wichtig ist jedoch immer, dass die Räucherkohle komplett durchgeglüht ist. Bis es soweit ist, kann es ein paar Minuten dauern. Sonst ist die Hitzeentwicklung im Räucherwerk zu groß.

Zu viel Räucherwerk verwenden

Ebenfalls wird häufig der Fehler begangen, dass zu viel Räucherwerk auf die Kohle gelegt ist. Generell gilt aber beim Räuchern „weniger ist mehr“. Also lieber nur ganz wenig Räucherwerk verwenden. Das spricht auch dafür, das beste Räucherwerk zu kaufen, was erhältlich ist – viel davon benötigt man nämlich ohnehin nicht.

Wer diese paar einfachen Regeln beim Räuchern beachtet, kann viel Spaß am Prozedere haben. Und mit dem passenden Zubehör und der besten Kräutermischung kann der Spaß dann auch gleich losgehen! Räucherwerk bestellen kann man ganz einfach online – oder man kann auch alternativ eine Kräutermischung selber machen, wenn man dafür einzelne getrocknete Kräuter kauft.

Wurzeln räuchern

Auch wenn das Ritual des Räucherns bei uns hier in den letzten Jahren leider eher in Vergessenheit geraten ist: Räuchern ist eine wunderschöne Sache. Vor allem in den dunklen und kalten Wintermonaten bringt das Räuchern eine wohlige Atmosphäre mit sich, der Duft, der sich dabei ausbreitet, kann sowohl stimulierend als auch beruhigend sein. Generell ist Räuchern eine schöne Tradition, die häufig auch in Privathaushalten wieder gerne praktiziert wird.

Zum Räuchern benötigt man allerdings ein paar wichtige Utensilien. Allem voran natürlich das Räucherwerk, also das, was verräuchert wird. Dies können je nach Geschmack diverse Kräuter sein, Blätter von Bäumen, Blumen und Pflanzen, aber auch Rinde von Bäumen, ausgetretenes Harz, das Holz von Pflanzen und sogar Wurzelwerk.

Getrocknete Kräuter kaufen hat den Vorteil, dass man sich daraus schnell und individuell eine Kräutermischung selber machen kann – ganz nach Geschmack und je nachdem, mit welchem Geruch man sich gerne umgibt und welche Wirkung man bevorzugt.

Fertige Kräutermischungen kaufen kann man in Räuchermischung Shops sowie in Onlineshops, die sich auf Kräutermischungen spezialisiert haben.

Wurzeln als Räucherwerk

Das Räuchern mit Wurzeln macht insofern Sinn, als dass gerade in den Wurzeln der jeweiligen Pflanze die ganze geballte Kraft der Pflanze steckt. Genau deswegen erzielt man beim Räuchern mit Wurzelwerk auch den Effekt, dass ein besonders intensiver und starker Duft verströmt wird. Wer dies also nicht als unangenehm empfindet, kann durchaus mit Wurzeln räuchern oder sich aus Wurzeln und anderem Räucherwerk eine Räuchermischung selber herstellen.

Es gibt zwar verschiedenste Arten von Wurzeln, die sich zum Räuchern eignen, am bekanntesten ist davon aber wohl die so genannte Angelikawurzel.

Angelikawurzel zum Räuchern

Auch mit Angelikawurzel lassen sich aromatische Räuchermischungen kaufen selbe machen. Man kann diese intensiv duftende Wurzel aber auch solo verwenden.

Beim Räuchern der Wurzel, die vorher getrocknet und in kleine Stücke zerteilt werden sollte, entsteht ein starker und krautiger, herber, leicht würziger Duft. Genau deswegen ziehen die meisten es vor, Angelikawurzel mit anderem Räucherwerk zu mischen.

Man sagt dieser Wurzel eine reinigende uns schützende Wirkung nach, die auch die Widerstandskräfte und das Selbstbewusstsein steigern soll.

Nicht ganz so bekannt ist die Alantwurzel und dass auch die Wurzel der bekannten Löwenzahnpflanze verräuchert werden kann, wissen wohl die wenigsten von uns. Auch sie entwickelt einen herben, krautigen Duft und soll dazu verhelfen, gerade an dunklen Tagen die Seele zu wärmen und das Gemüt zu erhellen. Sie wirkt zudem entspannend und soll die Atmosphäre reinigen.

Sogar die Indianer in Nordamerika wussten die Wurzeln, aber auch die Blätter von Löwenzahn für ihre Räucherrituale zu nutzen.

Ob man aber nun vorwiegend mit Wurzeln räuchert, zu getrockneten Kräutern greift oder aber das Räucherwerk online bestellt und somit auf gebrauchsfertige Räuchermischungen zurückgreift, das ist und bleibt Geschmackssache. Durch die Vielfalt, die in den zahlreichen Räucher-Shops angeboten wird, ist die Auswahl ohnehin fast unüberschaubar groß. Letzen Endes muss man auch ein bisschen ausprobieren, um dann für sich ganz individuell die ideale und beste Räuchermischung zu finden.

Räuchergefäße und Spice Räuchermischung

Das Räuchern stellt eine der ältesten Möglichkeiten dar, um den Raum mit Duft zu erfüllen und um das Wohlbefinden zu harmonisieren. Die Zeremonie des Räucherns klärt die Sinne, hilft, die Konzentration zu steigern, das Bewusstsein zu fokussieren und kann dabei helfen, Räume zu reinigen oder auch die Atmosphäre positiv zu beeinflussen bzw. aufzuladen. Das Ritual des Räucherns kann eine regelrechte Zeremonie darstellen, es ist faszinierend und durch das Verwenden unterschiedlicher Kräutermischungen ist der Effekt dementsprechend anders. Kräutermischungen kaufen kann man in Onlineshops, die sich auf Räucherwerk und Räucherzeremonie spezialisiert haben.

Wer Räucherwerk und Räuchermischungen kaufen und mit Räucherkohle räuchern will, braucht dafür ein entsprechendes Räuchergefäß.

Räuchergefäße gibt es aus ganz unterschiedlichen Materialien, zum Beispiel aus Messing, Keramik, Silber, Speckstein, aus Ton und einige andere mehr. Die Auswahl an Räuchergefäßen ist riesig – ganz nach Bedarf und Geschmack hat man hierbei die Qual der Wahl. Manche Räuchergefäße sehen richtig elegant aus; es gibt Kelche, orientalisch anmutende Räuchergefäße mit Verzierungen, einfache Schalen aus Ton aber auch elegante Gebilde aus Messing, Kupfer oder Silber, aztekische, chinesische oder orientalische Räuchergefäße – beim Räucherzubehör kaufen ist die Auswahl enorm.

Was muss man beachten beim Kauf?

Egal, ob Sie Räucherwerk kaufen oder Räuchergefäße – es gibt einiges dabei zu beachten. Wollen Sie zum Beispiel das Räuchergefäß umhertragen, kann es sinnvoll sein, ein Exemplar auszuwählen, welches seitlich über Holzgriffe verfügt, so dass das Gefäß ohne Verbrennungsgefahr für die Finger gehalten werden kann.

In das Räuchergefäß wird ausreichend Sand gegeben, so dass sich die bei der während der Räucherprozedur entstehende enorme Hitze nicht nach außen übertragen kann. Ansonsten könnte es nämlich sein, dass das Möbelstück, auf dem die Räucherschale steht, Schaden davonträgt oder sogar Brandgefahr von der Räucherschale ausgeht. Wenn genug Sand eingefüllt ist, wird spezielle Räucherkohle entzündet und mittig in den Sand gesetzt. Erst wenn die Räucherkohle komplett weiß ist, das heißt, wenn sich Asche gebildet hat, wird das entsprechende Räucherwerk obendrauf gegeben. Wenn es sich um Kräutermischungen handelt, empfiehlt es sich, auf die Räucherkohle eine dünne Schicht Sand zu geben, da die Hitzeentwicklung bei der Kräutermischung ansonsten zu groß wäre.

Beachten sollte man zudem immer, dass man beim Räuchern generell umsichtig vorgesehen sollte, da von einer heißen Räucherschale immer auch eine Brandgefahr ausgeht. Räucherschalen mit brennender oder noch glühender Asche also niemals unbeaufsichtigt brennen lassen! Wo kann man Räuchermischungen online bestellen!

Vor dem Reinigen der Schale muss die Kohle wirklich komplett abgekühlt sein und das kann einige Stunden lang dauern. Das Reinigen ist vor allem deswegen wichtig, weil sich beim Räuchern teilweise Harz- und Duftstoffablagerungen bilden, die ansonsten bei der nächsten Räucherzeremonie beim Verbrennen unangenehm riechen und stark rauchen könnten.

Legal Highs

Legal Highs und was dahinter steckt

Legal Highs sind berauschende Mittel, welche nicht als solche deklariert sind und somit (noch) nicht verboten sind. Legal Highs zeigen verschiedenste Wirkungen auf den Geist sowie auf den Körper des Konsumenten. Dabei handelt es sich bei dem Begriff Legal High lediglich um eine verkaufsfördernde Bezeichnung aus der Szene und ist keineswegs als Fachbegriff anzusehen.

Auf dem Markt sind die sogenannten Legal Highs als Räuchermischungen, Raumlufterfrischer, Badesalz und unter dem Deckmantel vieler weiterer harmlos klingender Begriffe erhältlich. Dadurch wird von den Herstellern gekonnt vor der drogenähnlichen berauschenden Wirkung der Legal Highs abgelenkt. Wer denkt schon bei einem Raumlufterfrischer an Effekte wie bei Cannabis oder Xtasy.

Deckname Räuchermischung

Als Räuchermischung wird mit Chemie und Aromen angereichertes Kräutermischwerk bezeichnet. Bei Räuchermischung bestellen und durch die zugesetzte Chemie wird die Wirkung des Räucherwerks verstärkt, so dass das Spektrum an Reaktionen von extremer Entspannung bis hin zu drastischer Belebung reichen kann. Räuchermischungen findet man in zahlreichen Varianten und Stärken und mit wohlklingenden Namen wie Bonzai, Lava Red, Black Jack, Bad Monkey, Love it, Kamasutra und vielen mehr wirken Sie vor allem auf Jugendliche und junge Erwachsene äußerst anziehend und locken mit bunten und kunstvollen Zip-Beuteln.

Von Risiken und Nebenwirkungen

Wie Drogen, Arzneimittel und viele andere Dinge auch, weisen auch die sogenannten Legal Highs Nebenwirkungen auf. Aufgrund der unzureichenden Angabe aller beinhalteten Stoffe, ist eine Vorhersage bzw. Warnung vor größtenteils gefährlichen Nebenwirkungen nicht möglich. So geht jeder Konsument beim Gebrauch der berauschenden Räuchermischungen ein unbekanntes und vielleicht sogar lebensgefährliches Risiko ein.

Was unerwünschte Nebenwirkungen betrifft, berichten Konsumenten von

  • Angstzuständen

  • Bewusstlosigkeit

  • Herzrasen

  • Herzinfarkt

  • Herzrhythmusstörungen

  • Kreislaufproblemen

  • Kopfschmerzen

  • Krampfanfällen

  • Magenschmerzen

  • Muskelkrämpfen

  • Psychosen

  • Übelkeit

etc.

Problem

Dass die harmlos auftretenden Legal Highs eine einschlagende Wirkung haben, ist unbestritten. Was fehlt sind jedoch aussagekräftige Langzeitstudien, um die gesundheitlichen Risiken und etwaige auftretende Langzeitfolgen durch den Konsum des Rauschräucherwerks einschätzen belegen zu können. Auch die in hoher Zahl nachkommenden zahlreichen neuen Substanzen erschweren die Einschätzung der Risiken zunehmend oder machen sie sogar regelrecht unmöglich. Und die mangelnde Genauigkeit der Inhaltsangaben lassen keine Aussage über die genaue Zusammensetzung von Legal Highs zu. Ein pfiffiger Kniff der Hersteller dieser Designerdrogen, nutzen sie doch dadurch die Tatsache, dass lediglich diejenigen Substanzen unter das BtMG fallen, die im Betäubungsmittelgesetz explizit aufgeführt werden.

Immerhin dürfen die berauschenden Räuchermittel seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr als Arzneimittel bezeichnet werden. Ein nur kleiner Erfolg, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

Wo und wann können Räuchermischungen optimal genutzt werden?

Räucherkräuter haben ein breites Wirkspektrum, das weit über ein gutes Raumklima und wohlriechende ätherische Öle hinausreicht. So sind Räucherbündel bereits in der Antike zur Reinigung und Desinfektion benutzt worden …

 Tatsächlich haben Heil- und Räucherkräuter eine lange Tradition und waren nicht allein im fernen Asien weit verbreitet:

Auch in Europa war das Wissen um Heil- und Räuchermischung Kräuter groß!

Denn Kelten wie Römer nutzen Räucherwerk. Damit gaben Heil- und Räucherkräuter kultischen Handlungen und Gebeten einen würdigen Rahmen, sind aber auch zur Inspiration oder als Therapieansatz genutzt worden.

Auch die indigenen Stämme Nordamerikas wussten um den heilsamen Rauch, der zum Beispiel in Schwitzhütten beim Verglühen von Zedernzweigen produziert wurde. Auch die Friedenspfeife ist natürlich mit ganz besonderen Räucherkräutern bestückt wurden. Hier kam unter anderem Salbei zum Einsatz, der bis heute als Räucherkraut geschätzt wird.

Das ferne Asien scheint dann untrennbar mit seinen Räucherstäbchen und Räucherschalen verwoben:

Räucherkräuter genießen gerade in Asien einen hohen Stellenwert!

So sind Heil- und Räucherkräuter ein fester Bestandteil des indischen Ayurveda und werden hier, in dieser ganzheitlichen Heilmethode, mit Massagen, Kopfmasken und einer gesunden Ernährungsweise verknüpft.

Daher finden sich in Internet Shops für Räucherkräuter meist auch exotische Waren. Darunter so genanntes Adlerholz aus Indien, aber auch Baumharze wie Weihrauch und Myrrhe, die bereits in der Bibel erwähnt werden.

Tatsächlich lassen sich auch Hölzer wie unser einheimisches Holunderholz, aber auch Zedernspitzen, Eukalyptus oder Fichtennadeln als Räucherwerk nutzen. Ebenso besitzt Birkenholz oder Birkenrinde ein ureigenes, belebendes Aroma. Unter anderem soll das Verräuchern von Birkenrinde bei Fieber und Kopfschmerzen helfen und eine harntreibende Funktion haben.

Kenner nutzen zudem Lärchenspäne zum Verräuchern und schwören dabei auf eine krampf- und schleimlösende Wirkung. Tatsächlich sind Räucherkräuter und Räucherhölzer bereits von unseren Vorfahren mit therapeutischem Ansatz genutzt worden.

Lavendel lässt sich gut verräuchern!

Das gilt auch für den Lavendel, der uns in allerhand Tinkturen und Darreichungsformen begegnet, aber auch als Räucherkraut durchaus seinen Wert hat. Ebenso Beifuß, Salbei und Minze.

Auch Anis stellt ein beliebtes Räucherkraut dar. Zudem können wir im Garten Holunderblüten, Kamillenblüten und Johanniskraut ernten, trocknen und dann später verräuchern. Ein Räucherwerk, das einen ganz besonderen Duft hat.

Den entfalten auch Kakao-Schalen oder Obstschalen, entsprechendes Räucherwerk gibt es daher auch im Internet zu kaufen. Damit ist die Auswahl groß und kann und sollte mit dem Kräuter- und Räuchermischung kaufen auch mal experimentiert werden. Am besten in speziellen Räucherschalen und Räucherkelchen, die ebenfalls im „www“, zusammen mit der besten Räuchermischung, gesucht werden können.

Übrigens auch ein nettes Präsent, das eine gute Stimmung in jedes Haus zaubert.

Räucherwerk Arten

Damit man sich entspannen oder auch anregen kann, bieten sich die unterschiedlichsten Räucherwerke an. In dekorativen Schalen und Figuren kann man diese faszinierenden Düfte auf eine besondere Weise präsentieren und für eine angenehme Atmosphäre sorgen.
Duftende Räucherhölzer und Räucherkräuter lassen bei den Liebhabern dieser Räucherarten keine Wünsche offen. Dazu gehören feinste Kräuter, Blüten und Wurzeln. Diese sorgen für die angenehmsten Gerüche und Stimmungen. Aber auch die Räucherstäbchen sind sehr beliebt. Sie ermöglichen in den schönsten Figuren und Behältern für einen angenehmen Duft. Von leicht und beschwingt, bis zu schwer und beruhigend, sind die Stäbchen erhältlich.Räuchermischungen aus der Natur
Die Räuchermischungen sind für jeden Anlass geeignet und bestehen aus den feinsten natürlichen Zutaten. Um diese Räuchermischungen herzustellen, werden ausschließlich natürliche Rohstoffe aus aller Herren Länder benutzt. Viele davon sind aus Wildsammlungen und aus einem kontrollierten, biologischen Anbau und garantieren hundertprozentige Reinheit. Die Auswahl dieser Zutaten erfolgt unter größter Sorgfalt. Aus diesem Grund machen diese Räucherwerke auch so viel Freude. Es gibt die Räuchermischungen auch speziell für Sternzeichen, was für die Esoteriker ausgesprochen gut geeignet ist.Was man alles für die Räucherwerke und Arten verwendet
Für die anspruchsvollen Räucherwerke werden die unterschiedlichsten Zutaten genommen. Dazu gehören zum Beispiel: Balsame, Rinden, Hölzer, Blätter, Wurzeln, Blüten und verschiedene Harze. Angewendet werden diese angenehmen Räucherwerke in einem Räuchergefäß, das feuerfest ist und auf dem eine Räucherkohle langsam verglüht wird. Welche Pflanzen dafür verwendet werden, ist abhängig von dem Zweck und der Stimmung, die man hat. Das Faszinierende ist, dass man mit den Räucherwerken, gleich aus welchem Stoff sie sind, unglaublich experimentieren kann.Eine auch von der Optik her attraktive Alternative zu den bekannten Räucherstäbchen sind die Räucherkegel. Hierbei wird die Masse, die verwendet wird, nicht auf Stäbchen gerollt, sondern in eine Kegelform gepresst. Ursprünglich wurden diese Kegel in Japan hergestellt, weil er stabiler war als die Duftstäbchen. Daraus ist dann ein sehr beliebtes Räucherwerk, das es in den schönsten Duftvarianten gibt.

Zu jeder dieser faszinierenden Räucherart sind die schönsten Behälter zu bekommen, zum einen für die Räucherstäbchen dekorative Figuren und Formen aus Porzellan oder Glas, in welche die Stäbchen hineingesteckt werden oder auch Schalen für die Räucherhölzer. Die Behälter sind in den Räumen sehr schön zu integrieren und sorgen auch mit ihrem Aussehen für ein tolles Ambiente und ganz besonders für einen angenehmen und sehr beliebten Duft.

Die unterschiedlichen Räucherwerke sind auch in jedem Raum gut einzusetzen, ob im Bad, im Wohnzimmer, in der Küche oder im Flur. Sie werden immer für einen ganz besonderen Duft sorgen und für eine Duftbegeisterung. Auch der Besuch wird von dieser angenehmen Atmosphäre fasziniert sein und die Entspannung spüren. Es gibt aber nicht nur Hölzer und Wurzeln, auch die Blumendüfte sind sehr angenehm. Dazu gehören Jasmin, Rose, Flieder und viele andere mehr.

Anwendung von Esoterische Räuchermischungen aus Harz

Hier möchten wir Ihnen unter anderem die verschiedenen Anwendungen für Esoterische Räuchermischungen vorstellen. Zusätzlich werden unterschiedliche Harze wie deren Wirkung erläutert. Hierbei stehen einige Anwendungen zur Auswahl wie Reinigungs-, Schutz-, Liebes- oder Abschiedsräucherungen. Die Räucherungen können Sie auch bei Erdung, Entspannung sowie Gute Stimmung als Ritual vornehmen. Unsere facettenreiche Pflanzenwelt kann vielseitig eingesetzte werden mit heilender Wirkung auf Körper wie Geist. Zu erwerben sind fertige Esoterische Räuchermischungen bestellen aus Harz in erster Linie in Esoteriker-, Wasserpfeifen-, Naturkost- wie Gothic-Läden. Desweiteren werden Sie bei Tee-, Kräuter und Gewürzhändler fündig. Selbstverständlich können Sie die Harzmischungen auch selbst Herstellen.

Harzmischungen und die Wirkung

Es gibt auf dem Markt wie vor der Haustür gut an die 40 Harze. Hier ein kleiner Überblick über die beliebtesten bzw. oft verwendeten Esoterischen Mischungen aus Harz. Häufig finden sich die folgender Harze bei Mischungen wie Entspannung oder der Reinigungsräucherung wieder.

Benzoe Siam/Sumatra
Bernstein
fünf unterschiedliche Copal
Dammar/ Dammar (braun)
Drachenblut
Elemi
Fichten
Gugul
Kamfper

Daneben bietet unsere Erde wertvolle Akazie-, Kiefer- wie Laubbaum als Harzlieferanten . Sehen wir uns einige der genannten Harze näher an.

– Benzoe Siam

Vom Duft kann man dieses Harz mit vanilleartig süß wie balsamisch beschreiben. Es regt Phantasie und Intuition an, somit eignet sich Benzoe Siam für das kreative Arbeiten. Zusätzlich ist es bei Trockenen Husten sehr hilfreich. Ehemalig wurde es in Tinktur-Form bei Wundbehandlungen wie Ekzemen eingesetzt.

– Benzoe Sumatra

Sumatra hat ebenfalls einen süß, balsamisch und dennoch leicht rauchig Duft. Wie das oben genannte Siam hilft es bei Trockenen Husten und eignet sich für kreatives Arbeiten. Außerdem vermitteln beide Harze inneren Frieden wie eine tröstende Wirkung für Seele bei Traurigkeit.

– Bernstein

Das fossile, versteinerte Bernstein-Harz steht für die Verbindung mit der Sonne. Es stammt von mehreren Nadelbäumen ab. Es wird unter anderem beim Schmuck verwendet, neben Erneuerung kommt die geistige Erwärmung bei diesem Harz zum Einsatz.

– Copal

Vor zu finden auf dem Markt sind manila, Loba, Goldcopal sowie Prontium Blanco/negro aus Mexiko vor. Esoterische Räuchermischungen mit Copal manila Entfaltet einen hellen, klaren und leicht fruchtigen Duft, welcher nach Zitrone riecht. Das von den Philippinen kommende Loba Harz ist etwas dunkler. Er ist ein Lichtbringer für Freude wie Freiheit, wirke reinigend, aktivierend und anregend. Das aus Mexiko stammende Prontium Blanco besitzt stark heilende Kraft wie geistklärend, reinigend und herzöffnend. Mit dem dunkleren Prontium negro werden Geister sowie gedrückter Stimmungen umgeleitet. Der Goldcopal ist wie beim Benzoe Siam Harz anregend für Phantasie und Intuition. Es eignet sich ebenfalls beim kreativen Arbeiten und wurde schon bei den Mayas wie Inkas hoch geschätzt.

– Drachenblut

Dieses reine, tief rote wie glänzende Harz wird bevorzugt für Schutz und Reinigungsräucherung oder Rituale eingesetzt. Drachenblut sollte vorsichtig verwendet werden. Es neutralisiert stark negative Energien in Räumen, meistens in Kombination mit anderen Stoffen.

Räucherharze – Beschreibung

Hier finden Sie eine Vorstellung verschiedener Räucherharze und ihrer Wirkung.

Benzoe Siam ist ein Räucherharz, das die Phantasie und Intuition anregt und somit zum Räuchern für kreative Arbeit gut geeignet. Das süß balsamisch, vanilleartige Räucherharz besitzt aphrodisische Kraft. Es vermittelt das Gefühl von innerem Frieden. Benzoe siam ist gut bei trockenem Husten oder Ekzemen. Die volle Wirkung entfaltet es beim Räuchern auf einem Räuchersieb, da sich so die Süße gut entwickelt. Sie können das Räucherharz abends mit Sandelholz, Sandarak und Zimt mischen. Der Benzoebaum ist in Asien heimisch. Duftbotschaft: Balsam für die wunde Seele

Für Bernstein brauchen Sie viel Zeit, da die Räuchermischung sehr langsam verglüht. Das fossile Harz, 20.000 – 200.000 Jahre alt, duftet erdig, harzig und etwas schwer. Die Räucherung steht für Verbindung mit der Sonne, Erneuerung und geistiger Erwärmung. Eine Räucherung mit Bernstein steht in der chinesischen Medizin gegen Angst, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit und Verkrampfung und gibt tiefe innere Ruhe. Bernstein soll Heilprozesse beschleunigen und wurde im Mittelalter als vielseitiges Heilmittel eingesetzt. Gefunden wird er vorwiegend im baltischen Raum. Duftbotschaft: Ernereuerung am Ort des Ursprungs

Copal manila duftet hell klar und leicht zitronig. Am Besten wird es auf dem Sieb verräuchert und duftet dadurch sehr leicht und angenehm. Copal stärkt die Intuition, fördert Hellsichtigkeit und die geistig spirituelle Arbeit. Es besitzt heilende Kräfte, ist herzöffnened, reinigend und geistklärend. Es stammt ebenfalls aus Asien. Duftbotschaft:Öffnung zum Licht

Dammar hat einen leichten, fruchtigen und hellen Duft. Es lässt sich gut auf der Räucherkohle verräuchern. Es lässt sich auch gut nutzen um andere Dufte zu verstärken. Dammar ist stark erhellend und lichtbringend auf das Gemüt. Es eignet sich bei Traurigkeit, Schwermut und depressiver Verstimmung. Die Dammarräucherung kann bei dunkler Stimmung Helligkeit bringen. Der Dammarbaum stammt aus Südostasien. Duftbotschaft: Helligkeit durchströmt dich

Drachenblut ist ein reines, unverfälschtes Pulver mit einem dunkel-herben Duft. Drachenblut ist eine Schutz-, Reiningungs- und Opferräucherung und neutralisiert stark negative Energien. Verwenden Sie Drachenblut in geringen Mengen als Mischung. Duftbotschaft: Stärke und Mut

Elemi hat einen waldigen, zitrusartigen und frischen Duft, der klärend, reinigend und energetisierend wirkt. Es regt die geistigen Fähigkeiten an und gibt eine kräftigen Energieschub. Gut lässt es sich verräuchern bei Meditation und Yogaübungen für Neubeginn und gute Hoffnung. Elemi lässt sich auch gut als Mischung mit anderen Räucherwerken verwenden. Um die geisten Kräfte zu erneuern und gegen Erschöpfung verwenden Sie Elemi. Der Elemibaum ist auf den Philippinen heimisch. Duftbotschaft: Aufbruch zu neuen Ufern

Das Mutterharz Galbanum gewinnt man aus den angeritzten Wurzeln und Stängeln der ferula galbaniflua Bioss. Ähnlich dem Fenchel duftet es balsamisch schwer, süß und würzig. Es ist stark krampflösend für Körper und Geist und wirkt gut gegen Angst und Unruhe. Schwangere sollten auf Galbanum verzichten, da es Fehlgeburten auslösen kann.